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Generierendes Lernen

Datenbankgestützte Erstellung von Kompetenzenbilanzen im Bereich der Integrativen Berufsausbildung

 

 

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Kompetenzdatenbank – Weiterentwicklung

Geschrieben von Leo Orsolits

Mittwoch, den 5. Februar 2014 um 09:07 Uhr

 

Die künftige Entwicklung der Kompetenzbilanz und des Datenbank-Clients wird drei Schwerpunkte umfassen:

  • Erfassung des Lehrstoffes
    Stärkere Verschränkung von Kompetenzentwicklung und Lehrstoff bei den Fach- und Methodenkompetenzen
    Für die Eingabe des Lehrstoffes wird im Datenbank-Client ein eigenes Eingabefenster bereitgestellt. In weitere Folge kann der komplette Lehrstoff eines Jahres erfasst werden und dieser komplett (oder Teile davon) in die Kompetenzbilanz übernommen werden.
  • Kommunikation zwischen den an der Ausbildung beteiligten Personen
    Diese Funktion ist in einer früheren Version bereits enthalten gewesen und wird in den kommenden Programmversionen wieder verfügbar sein.
  • Datenbank-Client als Webapplikation
    Künftig wird für die Nutzung der Software keine Installation eines Datenbank-Clients auf dem PC / Notebook erforderlich, da die Entwicklung einer Webapplikation geplant ist. Zwei Vorteile sind damit verbunden:
    • Einfacher Zugang zur Datenbank von jedem beliebigen PC (mit Internetverbindung)
    • Vereinfachung der Stammdatenverwaltung, da jede Einrichtung eigenständig die erforderlichen Stammdaten (z.B. Einrichtungen, Maßnahmen/Unterrichtsfächer, Verantwortliche/LehrerInnen, Auszubildende, Kompetenzraster, ...) selbst verwalten kann.

Das Projektteam steht für weitere Informationen gerne zur Verfügung

 

 

 

Prozessorientierter Ausbau der KB im Frühjahr 2012

Geschrieben von Ulrich Carl-Hohenbalken-Koskarti

Sonntag, den 1. Juli 2012 um 15:16 Uhr

 

·         Eintragungen von allen an der Ausbildung beteiligten Personen (Berufsausbildungsassistenz, Ausbildungsmaßnahme, Berufsschule) zu den einzelnen am Projekt teilnehmenden Lehrlingen führte erstmals zu einer Kompetenzbeschreibung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven.

  • Die zuletzt eingerichteten Kompetenzraster mit Formulierungsoption nach vier Gütestufen werden von den eintragenden Personen als sehr praktikabel für eine verantwortungsgerechte und zeitökonomische Beschreibung apostrophiert. Mit Hilfe dieses Instrumentes gelingen rasche Entscheidungen und ebenso zeitmäßig deutliche verkürzte Eintragungen.
  • Die Kombination "Anwahl der Kompetenzbeschreibung und optionale verbale Ergänzungsbemerkung" ermöglicht bei Bedarf den Hinweis auf besondere Kompetenzen in einzelnen Bereichen. So wurden zum Beispiel beim Schüler N.N. mit allgemeinen Kompetenzen im  Durchschnittsbereich seine herausragenden Stärken im Teilbereich Pflanzenaufzucht beschrieben und dokumentiert.
  • Dem Wunsch nach einer kompakten zusammenfassenden Bilanz wurde nun entsprochen. Der Projektleiter hat ein Berichtsformular mit den Sparten Fachliche Kompetenz und Persönliche Kompetenz sowie einer zusammenfassenden Erläuterung entwickelt. Dieses Programm ermittelt selbstständig die Durchschnittswerte der Eintragungsstufen und stellt sie anschaulich in einem horizontal angelegten Balkendiagramm dar. Damit wird ein sofortiger erster Eindruck zur Lehrlingsperson möglich.
  • Das neue Berichtsmuster wurde sehr gut angenommen und wird als zusammenfassender Zwischenbericht den SchülerInnen zum Zweck einer Feedbackarbeit dem Jahreszeugnis beigelegt.
  • In einer Pilotschule besteht bei den Lehrenden der Wunsch nach einer weiteren Berichtsform mit ausdrücklicher Darstellung der Entwicklung. Der Projektleiter wird auch diesen Wunsch umsetzen und dieses zweite Berichtsformular wahlweise als Option oder Ergänzung anbieten.

 

 

 

Fünfstufiger Kompetenzraster

Geschrieben von Ulrich Carl-Hohenbalken-Koskarti

Dienstag, den 25. Oktober 2011 umd 16:49 Uhr

 

Der als Option installierte fünfstufige Kompetenzraster (da die positive Entwicklung dokumentiert wird, entfällt Stufe 5) mit Formulierungen zu definierten Kompetenzaspekten gestattet eine routinemäßige Orientierung am derzeit gültigen Notensystem, bietet aber konkretere Informationen als eine Ziffernnote:

  • Auffächerung nach Kompetenzaspekten (Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenz)
  • verbale Umsetzung des jeweiligen Kalküls
  • Bindung des Eintrags an ein Lehr- und Lernziel einer importierten Lehrstoffverteilung
  • weitere Schärfung der Angaben durch einen Eintrag von niederschwelligen Feinzielen in das freie Textfeld

kompakte und pointierte Angaben ins freie Textfeld zu beobachteten Entwicklungserscheinungen

 

 

 

Zeitaufwand für Eintragungen

Geschrieben von: Ulrich Carl-Hohenbalken-Koskarti

Dienstag, den 7. Feburar 2012 um 15:24 Uhr

 

Bei der Zeiterfassung für einen kompletten Eintrag für eine SchülerIn ( ein Unterrichtsgegenstand, Kennzeichnung der Stufe bei allen Kompetenzbereichen und dort wiederum bei allen Kompetenzaspekten, Eintragung fdes Lehr- und Lerrnstoffes und kurze verbale Beschreibung der Entwicklung/des Lernfortschritts) wurde ein Durchschnittswert von 8 Minuten ermittelt. Da bei dieser Beobachtung wegen eines nicht aktualisierten Rechners (über 50 Updates ausständig) extrem lange Verarbeitungszeiten verzögernd waren, ist der ermizttelte Wert auf ca. 5 Minuten zu relativieren.

 

 

 

Praxistipps für NutzerInnen eines mobilen Internetzugangs

Geschrieben von Ulrich Carl-Hohenbalken-Koskarti

Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 16:17 Uhr

 

Bei einer länger nicht gewählten Verbindung fällt eine größere Menge an Updates an. Daher ist ein vorsorglicher Start der Internetverbindung rund eine Stunde vor dem eigentlichen Gebrauch  zu empfehlen. Die anschließende Anwahl der Kompetenzbilanz und die unverzögerte Eintragung wird damit ermöglicht.